

Köbes Underground - das sind 10 Vollblut-Musiker mit Spielfreude, musikalischer Perfektion und kabarettistischem Talent. Sie bringen mühelos jedes Publikum in Schwung. "Das neue und das alte zusammen in einem Konzert, dass macht nicht nur uns Spaß, sondern auch dem Publikum", gestand Winni Rau während der Pressekonferenz im "Beach Club 689" am Tanzbrunnen. Die Spezialität der Band sind kölsche Cover-Versionen bekannter Hits und respektlose Parodien von Karnevalsgrößen und anderen Stars. Sie präsentieren ihre Nummern als Lehrerband oder als Tambourcorps, ob als kölsche Boygroup oder als Dreigestirn, alles wird gnadenlos musikalisch "verbraten".
Webseite von Köbes Underground

Kyle Eastwood, b. * Rory Simmons, tp. * Richard Beesley, sax. * Andrew McCormack, p. * Martyn Kaine, dr.
Clint Eastwood-Kennern entgeht nicht dessen Liebe zum Jazz. Sie hat sich in seinem Sohn manifestiert, der sich schon lange nicht mehr über seinen Namen definieren muss. In den USA ist Eastwood eine feste Größe in der Szene. Schon als Kind hielt er sich mit seinem Vater beim Monterey Festival im Backstage-Bereich auf und lernte so Größen wie Dizzy Gillespie und Sarah Vaughan kennen. Für die Filme seines Vaters als Regisseur (Mystic River, Million Dollar Baby, Flags of our Fathers, Letters from Iwo Jima) schrieb er die Musik.
Er arbeitete in Musikstudios, spielte für Popsänger und nahm Filmmusik auf, unter anderem auch die Komposition seines Vaters für "Unforgiven". "Tolle Erfahrung", sagt er. "Ich bin Musik gegenüber sehr offen." Konsequenterweise hat er sich mit zahlreichen Stilrichtungen auseinander gesetzt. "Meine Wurzeln bleiben tief im Jazz, aber es macht Spaß alle möglichen Geschmäcker hinzu zu fügen." Er erwähnt Bassisten wie Paul Chambers und Ron Carter als seine Helden, dennoch betrachtet er sein Instrument aus vielen Gesichtspunkten.

Cymin Samawatie, voc. * Benedikt Jahnel, piano * Ralf Schwarz, b.* Ketan Bhatti, dr.
Das glänzend auf einander eingespielte Berliner Quartett Cyminology, das 2001 gegründet wurde, hat seine Formel gefunden: Vokaler Kammerjazz und persische Lyrik. Ost und West, Alt und Neu, in bruchloser Synthese. Seelenvoll dunkel tönt die Stimme, unverkennbar orientalisch gefärbt. Raffiniert sparsam legt das Trio dazu seine Klangflächen aus, spinnt filigrane Linien. Eine Musik, so suggestiv und atmosphärisch, dass sie der Erklärungen kaum bedarf. Wenn das Quartett heute auf Tour ist - im Nahen Osten, in Europa und den USA oder, wie gerade jüngst erst, in der Kaukasus-Region - versucht Cymin ihrem Publikum trotzdem etwas von Inhalt und Aktualität der Texte zu vermitteln. Es geht um ganz alltägliche Gefühlslagen.
Mit ihrer Musik sind sie auf verschiedenen Tourneen bereits um die halbe Welt gereist.
Webseite von Cyminology

Klaus Manderla, sax. * Tobias Keil, tb. * Peter Ehhalt, git., voc. * Jan Felix Rohde, keyb. * Simon Zauels, b. * (bass), Tobias Chlodek, dr.
Fusion, Funk: Die Gruppe Sponge wurde 2009 von dem Tenorsaxophonisten Klaus Manderla gegründet. Sie interpretiert Stücke in Anlehnung an Musiker wie Markus Miller, Brecker Brothers, Jeff Lorbers, Nils Landgren und spielt Eigenkompositionen "Beyond Boarders". Markenzeichen der Gruppe ist die groovende Slaptechnik des erst 20-jährigen Bassisten Simon Zauels.
Webseite von Sponge
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